Herwig Ursin
Schauspiel
Geboren 1967 in Zug. Ausbildung Hochschule für Musik und Theater in Bern. Seit dem als freischaffender Schauspieler tätig. Zu Gast am Theater Neumarkt, Theater Basel, Luzerner Theater, Schauspiel Hannover. Tätigkeit in freien Produktionen.
Arbeiten mit:
Barbara Frey/ Nils Torus/ Meret Matter/ Mischa Käser/ Dodo Deer/ Ursina Greuel/ Barbara Weber/ Ruedi Häusermann/ Ariane Andereggen
Letzte Arbeiten:
2004:
„Britneyland“ von Barbara Weber. Gessnerallee P3
„Es ist gefährlich über alles nachzudenken was einem gerade einfällt“ (D. Charms) von Ruedi Häusermann
„Das Leben ist zu kurz um offene Weine zu trinken“ von Guy Krneta. Regie: Ursina Greuel
„Der fliegende Holländer“ (Wagner) mit Weshalb-Forellen Quartett, Regie: Nils Torpus
„Sounding Sculptures“ von Mischa Käser
„Clockwork Orange“ Regie: Michel Schröder
2005:
„Ende der Vorstellung“ von Ariane Andereggen
„Présence“ B.A. Zimmermann, mit absolut trio. Heliumballon-Installation, Regie: Mischa Käser
„V.v.V. Verneigung vor Valentin“ von Ruedi Häusermann, Theater Basel
Session 4: polit./künstl. Beiträge von Guy Krneta, Schlachthaus Bern
„Quixote“ Regie: Michel Schröder, Gessnerallee
„Schilten“ von Hermann Burger, Regie Nils Torppus, Aarau, Zürich, Bern usw.
Biografische Angaben von Herwig Ursin mit Schwerpunkt auf musikalisch-theatralische Arbeiten.
Hierzu zählen besonders die Arbeiten mit Ruedi Häusermann:
„Rest Frohsinn“, Theater Neumarkt 1997.
„Das Beste aus: Menschliches Versagen, Folge 1“, Theater Basel 1998
„Früher war ich sehr ruhig, heute geht es etwas besser“, Texte von Peter Bichsel. Mit dem Weshalb-Forellen-Quartett. Theater Basel 2000.
„Kanon für geschlossene Gesellschaft“, Eröffnungsproduktion der Münchner Opernfestspiele 2000, Cuvillier Theater München.
„Long Slow Fade“. Ein Beatles Gedenkabend. Schiffbauhalle (Schauspielhaus Zürich). 2001
und eine Stuben Version in der Galerie Randolph, Lenzburg.
„Trübe Quellenlage“, Opera Conserva , Theater Basel 2002
„Es ist gefährlich über alles nachzudenken was einem gerade einfällt“, Abend mit Texten von Daniil Charms. Schauspielhaus Hannover. ZH. Sarajevo. 2003.
Metschplatz, Beatles goes Garage, Konzert. Lenzburg. 2005/06/07.
„V.v.V. Verneigung vor Valentin“. Theater Basel 2005
„Gewähltes Profil: lautlos“, Schauspielhannover, München und Stuttgart. 2006

