Thomas Ursula Hostettler
Geboren: 29.08.1969 in Gümlingen / Bern
Aufgewachsen in Worb.
4 Jahre Ausbildung zum Elektromonteuer.Von 1990-94 Ausbildung zum Schauspieler an der Hochschule für Musik und Theater in Bern.
Anschliessend erstes Engagement am Tiroler Landestheater Innsbruck (A) 94-98. Seitdem als freischaffender Schauspieler tätig. Zu Gast an Stadt- und Staatstheatern und Freien Produktionsstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, u.a. Innsbruck, Kassel, Berlin, Mannheim, Wien, Zürich, Bern, Luzern, Basel.
Sänger in der Rockband „biggerclub“ und der Artcore-Trash-Band SEX-ARMY.
Theaterarbeiten – eine Auswahl:
2007/08:
„Amphibienmensch“, Regie: Michel Schröder, Krautproduktion, Gessneralle ZH. „Pussy n Pimmel“, Aufklärungsshow, Regie: Fabienne Hadorn, Endregie Sebastian Nübling.
„Ludwig Hohl, Vorläufig endgültige Fassung“. Regie: Michel Schröder, Rote Fabrik, Berlin, Paris, in der Rolle des Schriftstellers Ludwig Hohl.
„Gespenst von Canterville“, in der Rolle des Gespenst, Regie: Mathis Kramer, Luzerner Theater.
„Ein Sommernachtstraum“, Rolle des Zettel, Regie: Heinz Spöerli, Opernhaus ZH.
Film:
„Mein Name ist Eugen“, Rolle: Chef der Rockerbande Cobra. Regie: Michael Steiner.
„Une Saison en enfer“, Regie: Michel Schröder, Gessnerallee.
„Mother T – unplugged“, Regie: Barbara Weber, Gessnerallee ZH.
„Back to the roots“, Regie: Michel Schröder. Rote Fabrik, Tojo Bern, Nyon, Lissabon.
“Der Sturm”, Regie: Christoph Frick, Stadttheater Bern, Rolle: Staphano.
„Das Leben ist viel zu kurz um offene Weine zu trinken“, von Guy Krneta, Regie: Ursina Greuel. Schlachthaustheater Bern, etc.
„Orpheus in der Unterwelt“, Regie: Meret Matter. Schlachtshaustheater Bern.
„Wilhelm Tell (es war ein grosses Volk...)“, Regie: Christoph Frick, Luzerner Theater.
„Emil und die Detektive“, Regie: Mathis Kramer, Luzerner Theater.
„Clockwork orange“, Regie: Michel Schröder. Rolle: Alex. Rote Fabrik ZH.
„Warten auf Godot“, Regie: Norbert Klassen, Rolle: Pozzo. Effingertheater Bern.
„Top Dogs“, Regie: Pit Holzwarth, Rolle: Hanspeter Müller. Staatstheater Kassel.
„Ende der Vorstellung“ von Ariane Andereggen, Bern, Basel.
„Peer Gynt“, Regie: Christoph Frick, Rolle: Alter Peer Gynt. Luzerner Theater.
„Freunde werden“, von Herwig Ursin.
„Bezahlt wird nicht“, Regie: Meret Matter, Schlachthaus Bern, Schiffbau ZH.
„Über die Schwierigkeit sich zu konzentrieren“, Regie: Norbert Klassen, Schlachthaustheater Bern.
„Parzival“, Regie: Ernst Gossner Seefeld, Rolle: Parzival.
„Frankenstein“, Regie: Meret Matter, Rolle: Mönch, Luzerner Theater.
„Fall Titus“ (Shakespeare, Dürrenmatt, Müller), Regie: Paul Roland, Schlachthaustheater Bern.
„Herz aus Fleisch“, Gedichteabend (Rimbaud, Baudelaire, Villon), Remise Bern.
„ÜBBÜ“, Regie: Nils Torpus. Basel, Bern, Potsdam.
Und unendlich viele Rollen in Innsbruck am Landestheater: u.a. „Was ihr wollt“, Regie: Pit Holzwarth, in der Rolle des Sir Tobias von Rülps. Oder auch als Romeo, Bartsch der Kindermörder, Poseidon..... und und und.

